Unsere Gravelbikes sind alle mit "normalen" Pedalen, einem Flaschenhalter, Schloss, Luftpumpe, Ersatzschlauch und Werkzeug ausgestattet.
Gravelbike - Du weißt noch gar nicht was das ist, ein Gravelbike sieht aus als hätten ein Rennrad und ein Mountainbike ein Kind bekommen - Gravel ist das englische Wort für Schotter, ein Gravelbike fühlt sich aber auf fast jedem Untergrund wohl. Das sind die Besonderheiten:
Wie Du siehst ein Bike für alle Gelegenheiten, eigentlich müsste ein Gravelbike - Adventure Bike heissen.
Du fragst dich, ob ein Gravelbike das Richtige für dich ist? Die Antwort ist ein klares Ja – egal, ob du Kilometer auf dem Asphalt fressen oder dem Autoverkehr entfliehen willst.
Keine Sorge du kannst mithalten
Viele glauben, ein Gravelbike sei deutlich langsamer als ein klassisches Rennrad.
Doch der Unterschied ist auf der Straße minimal. Dank moderner Rahmengeometrie und effizienter Reifen kannst du problemlos in jeder Rennrad-Gruppe mithalten. Du musst dich nicht verstecken: Deine Beine entscheiden über das Tempo, nicht das Bike!
Dein Ticket in die Freiheit
hier spielt das Gravelbike seinen größten Trumpf aus: Wo der Asphalt aufhört, fängt der Spaß erst richtig an. Während Rennradfahrer bei Schlaglöchern oder Schotterwegen abdrehen müssen, fährst du einfach weiter.
Einfach mal Ausprobieren
Wenn man über Gravelbikes spricht, hört man oft von Kompromissen. Doch bei genauerem Hinsehen stellt man fest: Die vermeintlichen Schwächen sind in der Realität oft sogar Stärken.
Es ist langsamer als ein Rennrad
Ja, auf glattem Asphalt verlierst du vielleicht 1 bis 3 km/h. Und wenn du schneller als 35 km fährst, merkt man einen Unterschied, aber mal ehrlich: Wie oft fährst du so schnell und wie oft hat man perfektem Flüsterasphalt? Sobald der Boden rauer wird, Schlaglöcher auftauchen oder du auf Schotter wechselst, bist du mit dem Gravelbike schneller und sicherer unterwegs. Die breiteren Reifen verzeihen Fahrfehler und bieten massiv mehr Grip. Und oft ist man auch längere Strecken auf Radwegen unterwegs und die sind selten im perfekten Zustand.
Es ist schwerer als ein Rennrad
Ein Gravelbike ist robuster gebaut, um im Gelände zu bestehen. Das kostet ein paar Gramm mehr. Aber dieses „Mehrgewicht“ spürst du im Alltag kaum – dafür gewinnst du enorme Stabilität. Du musst keine Angst vor Bordsteinkanten oder unebenen Wegen haben. Dein Bike hält das aus.
Die Sitzposition ist weniger aerodynamisch
Gravelbikes sind auf Komfort ausgelegt. Du sitzt etwas aufrechter als auf einer Rennmaschine. Der „Nachteil“? Du kannst stundenlang fahren, ohne dass dir der Nacken oder der Rücken wehtut. Für 95 % aller Fahrer ist dieser Komfortgewinn viel wertvoller als die letzte Sekunde Aerodynamik.
Es ist kein echtes Mountainbike
Stimmt, für extreme Downhill-Strecken mit Sprüngen ist es nicht gemacht. Aber für fast alles andere schon! Waldautobahnen, Forstwege und leichte Trails meistert das Gravelbike mit Leichtigkeit. Es ist das einzige Rad, mit dem du morgens zur Arbeit pendeln und nachmittags eine Tour durch den Wald machen kannst.
Unser Fazit bei bikecampus:
Ein Gravelbike ist kein fauler Kompromiss, sondern die Befreiung von Grenzen. Du musst dich nicht mehr entscheiden, wo du fährst – du fährst einfach los.
Miete dir ein Gravelbike bei uns und erlebe selbst, wie sich die vermeintlichen Nachteile in puren Fahrspaß verwandeln.
Wir haben keine geregelten Öffnungszeiten, einfach reservieren unter:
oder
089 20 20 94 35
An Samstagen und Sonntagen haben wir nur nach Vereinbarung geöffnet
Für die Vermietung, bitte Ausweis und 100 € in Bar als Kaution mitbringen.
Der solide Einstieg ca. 1.200 € bis 1.800 €:
In dieser Preisklasse bekommst du meist einen robusten Aluminiumrahmen und eine mechanische Schaltung (z. B. Shimano GRX. Diese Bikes sind perfekt für Einsteiger, etwas schwerer, aber extrem zuverlässig und vielseitig.
Die goldene Mitte ca. 2.000 € bis 3.500 €:
Hier bewegen wir uns im Bereich der „Enthusiasten“. Du bekommst oft schon einen leichten Carbonrahmen oder sehr hochwertige Aluminium-Modelle. Zudem sind in diesem Segment meist hydraulische Scheibenbremsen und oft schon elektronische Schaltungen verbaut, die präziser und wartungsärmer sind.
Die High-End-Klasse ab 4.000 €:
Nach oben gibt es kaum Grenzen. Hier zahlst du für minimales Gewicht, aerodynamische Carbon-Laufräder und die edelsten Schaltgruppen. Das ist etwas für Technik-Liebhaber und Performance-Jäger.
Unser Tipp: Erst mieten, dann kaufen!
Ein Gravelbike auf dem Papier zu vergleichen ist das eine – es im echten Gelände und auf der Straße zu spüren, etwas ganz anderes.
Nutze unsere Mietbikes bei bikecampus, um das herauszufinden.
So vermeidest du teure Fehlkäufe und investierst dein Geld genau in die Upgrades, die dir beim Fahren den größten Mehrwert bieten. Wenn du nach der Miete bei uns entscheidest, dir ein eigenes Gravelbike zuzulegen, stellt sich schnell die Frage nach dem Budget. „Vernünftig“ fängt dort an, wo der Fahrspaß und die Zuverlässigkeit im Gelände dauerhaft gesichert sind.